Eisstadion

Straubing Tigers starten auf Dauer-Baustelle in die neue Spielsaison

Die Tigers sprechen von einer "blamablen Situation" und kritisieren Fehler aufseiten der Stadt. Dort wehrt man sich gegen die Vorwürfe - und verweist auf Versäumnisse seitens des Vereins.


Seit Mitte Juli befindet sich die Tigers-Geschäftsstelle im Neubau beim Kabinentrakt (links). In den nächsten Tagen soll das Gebäude an Wasser und Kanal angeschlossen werden. Dann erst sind auch die Toiletten in der Geschäftsstelle nutzbar, klagen Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und Tigers-Prokurist Pirmin Ostermeier.

Seit Mitte Juli befindet sich die Tigers-Geschäftsstelle im Neubau beim Kabinentrakt (links). In den nächsten Tagen soll das Gebäude an Wasser und Kanal angeschlossen werden. Dann erst sind auch die Toiletten in der Geschäftsstelle nutzbar, klagen Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und Tigers-Prokurist Pirmin Ostermeier.

Wenn am Donnerstag die ersten Gästemannschaften zum Gäuboden-Cup der Straubing Tigers beim Eisstadion am Pulverturm anreisen, werden sie auf der Südseite des neuen Kabinentrakt-Anbaus über eine Baustelle ins Eisstadion gehen müssen. "Der Spielbetrieb ist zwar gesichert, aber die Fans müssen mit noch mehr Einschränkungen als in den vergangenen Jahren leben", klagen Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und Tigers-Prokurist Pirmin Ostermeier. Weil der neue Kiosk an der Plaza noch nicht fertig ist und der bisherige Kiosk verkleinert werden musste, gebe es anfangs nur Bier und Spezi für die Fans. "Die Situation ist blamabel."

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2 Kommentare:


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Barbara U.

am 28.08.2024 um 19:55

Was für ein Durcheinander! @ Claus F:Erst informieren, dann kritisieren: von der Stadt - mit Fördergeldern - gebaut wird für Nachwuchs und Breitensport! Die Gebäude der Tigers zählen nicht dazu. Das Eisstadion ist in der Saison von 8 bis 24 Uhr belegt von Schulklassen und Vereinen, der Anteil der Profis ist max 2 Stunden. Plus durchschnittlich ein Heimspiel pro Wochenende.



Claus F.

am 27.08.2024 um 21:01

Das ist Jammern auf hohem Niveau. Wieder ein Beweis, dass die Stadt Straubing mit dem Profi-Eishockey auf Kosten der Steuerzahler überfordert wird. Dagegen können Schulen wie das Turmair-Gymnasium nicht erweitert werden. Die Stadt Straubing sollte daher unverzüglich aus der Förderung des Profi-Eishockeys aussteigen so wie in Regensburg.



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