Rettungskräfte übten beim "TraumaTag 2017" für den Ernstfall
8. Oktober 2017, 14:09 Uhr
aktualisiert am 8. Oktober 2017, 14:09 Uhr
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Redaktion idowa
Wenn wenige Sekunden über Leben und Tod entscheiden können, muss jeder Handgriff sitzen. Beim "TraumaTag 2017" in Lappersdorf trainierten die Rettungskräfte am Samstag für den Ernstfall.
Veranstaltet wurde der "TraumaTag 2017" von der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR). Ziel war es, die technische Rettung von verunglückten Personen möglichst realitätsnah zu üben. Denn im Notfall gilt es, schnell und präzise zu handeln, Prioritäten zu setzen und abhängig von der Schwere der Verletzungen die richtigen Entscheidungen zu treffen. So wurden am Samstag etwa die Rettung von Personen aus einem verunfallten Auto, aus einem verrauchten Haus oder auch aus einer Abfallpresse geübt. Echte Fahrzeuge und Statisten, die sich mithilfe von Maskenbildnern und Visagisten in Verletzte verwandelten, sorgten dabei für ein realistisches Szenario. An der Simulation nahmen neben den Ärzten der Klinik für Anästhesiologie des UKR auch die DRF Luftrettung, die Johanniter, die Malteser, das RKT und die Audi AG teil. Insgesamt wirken etwa 150 Personen daran mit. Aus Sicht der Veranstalter war der "TraumaTag 2017" ein Erfolg: Die Zusammenarbeit zwischen den Rettungsdiensten, der Feuerwehr und den weiteren Einsatzkräften sei koordiniert und einwandfrei abgelaufen.
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